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17.01.2020 SONOR Signature Snares von Benny Greb

 

 

16.12.2019 SONOR Signature Snare von Jost Nickel

  • Jost Nickel Snare Drum
  • Nr. 11177801 – Jost Nickel Snare Drum
  • Serie   Signature
  • Finish  Piano Schwarz mit silbernem Streifen in Hochglanz
  • Piano Schwarz mit silbernem Streifen in Hochglanz
  • Material          Buche
  • Konstruktion   14 Lagen = 9 mm
  • Kessel Hardware Finish          verchromt
  • Artikelbeschreibung   SSD 14x6.25 JN SDW
  • Durchmesser  14″
  • Tiefe   6.25″

Das sehr schöne Video zur Snare und die Entstehungsgeschichte von Jost Nickel geschrieben. 

Liebe Menschen,
Ich habe viele Fragen zu meiner neuen Signature Snare bekommen, die ich gerne beantworten würde.

Bevor ich aber zu den Tech Specs (so nennt man die technischen Eigenschaften) komme, möchte ich gerne etwas zu diesem Video sagen.
Ich wollte damit natürlich gerne zeigen, wie toll und vielseitig diese Snare ist, aber noch wichtiger war mir, dass das Video unterhaltsam ist. Also spare ich es mir in dem Video, euch zu erzählen, wie super sie ist und dass sie besonders rund & schön ist usw., sondern spiele sie einfach.

Ich habe am Ende ein neunstimmiges Stück geschrieben, in dem die Snare in den unterschiedlichsten Szenarien zu hören ist:  ohne Teppich, mit Teppich, in verschiedensten Stimmungen, mal alleine, mal im Groove und im Rahmen eines Solos.
D. h. eigentlich hatte ich nur die vage Idee und dachte, dass ich das zu Hause am Rechner mit Hilfe von Logic Pro machen kann…..so nach dem Motto ein paar Beats basteln und sie später aufnehmen….das geht schon.
Pustekuchen!!!
Hat so gar nicht funktioniert…..
Also habe ich in meinem Studio angefangen, verschiedene Parts auszuprobieren und aufzunehmen und dann weitere Parts dazu zu spielen, um zu hören, was zum einen gut klingt und was zum anderen auch spielbar ist. 
Und so ist dieses Stück über Wochen entstanden und gewachsen und es hat mir viel Spaß gebracht, aber ich habe auch meinen Perfektionismus mehr als einmal verflucht 🙂 🙂
Am Tag des Drehs musste das Stück also “nur” noch aufgenommen werden.
Keine der anwesenden Personen hatte irgendeine Ahnung worauf das Ganze hinausläuft. Sie haben ja immer nur einzelne Parts gehört, die für sich genommen eher kryptisch klingen und nur alle zusammen Sinn ergeben.

Zu Beginn der Aufnahmen habe ich die Parts gespielt, in denen ich nur eine Snare spiele. Das ging aber nicht chronologisch, sondern hatte mit dem Tuning zu tun. Wir sind also im Stück immer hin- und her gesprungen. Den Überblick habe ich mit Hilfe meiner 17-seitigen Partitur behalten.
Dann ging es weiter mit dem “Hook”, also dem insgesamt drei mal wiederkehrenden Thema, das ich auf drei Snares und drei Floor-Toms spiele. Mit den drei Snares und den drei Floor-Toms habe ich auch noch ein paar andere Dinge im Stück gespielt, die ich dann auch gleich aufgenommen habe.
Als Nächstes habe ich die Grooves aufgenommen, bei denen ich nur ein kleines Set spiele (Bass, Snare & Hihat). Bei diesen Grooves spielen alle drei Bassdrums verschiedene Figuren und auch alle Snareakzente sind unterschiedlich. Dies könnt ihr mit Kopfhörern oder Lautsprechern auch zuordnen. Was im Bild links ist, kommt auch aus dem linken Speaker usw.
Am Schluss kam das ganze Set, das ich ab dem Drumsolo bis zum Ende spiele.
Wichtig war, immer zu den bereits aufgenommenen Grooves zu spielen und mich nicht nur auf den Klick zu verlassen. So konnte ich mich quasi auf mein eigenes Spiel draufsetzen.
Nach dem Drumsolo kommt ein kurzer, ziemlich drumnerdiger Part, bei dem es so klingt, dass sich das Tempo ändert. Tut es aber nicht. Ist die ganze Zeit das gleiche Tempo und sogar im 4/4 Takt.
Absoluter Wahnsinn für mich: Ich spiele eine (!!) Quintole 🙂 
Auswendig spielen ging bei der Fülle an Parts und kleinen Akzentverschiebungen nicht. Also habe ich mein Kurzzeitgedächtnis arg beansprucht.
Und jetzt viel Spaß mit dem Video! Schreibt einen Kommentar darunter, falls es gefällt.
—— 
Danke für’s Bis-Hierher-Lesen!

Was kann ich über die Snare sagen? Sie ist wunderschön und klingt wirklich in allen Lebenslagen super und ich bin stolz darauf 🙂

 

 

 

 

26.01.2019 ProLite Serie Updates 2019

 

Die „Lite“ Serien haben eine lange Tradition im Hause SONOR. Bereits im Jahre 1983 wurde die „SONORLITE“ Serie vorgestellt. In 1988 kam dann „HiLite“ und in 2000 die „Delite“ Serie, die schließlich in 2012 von der ProLite Serie abgelöst wurde. Sämtliche „Lite“ Serien von SONOR wurden zu Klassikern und werden von Schlagzeugern in aller Welt wegen ihres unvergleichlichen SONOR Sounds geschätzt.

In der heutigen, schnelllebigen Zeit tut es gut, sich auf etwas Beständiges verlassen zu können. Unverändert bleibt der charakteristische Sound des Vintage Maple Kessels und die hochwertige, elegante Kesselhardware, die sich nur geringfügig von unserer Custom Flaggschiff-Linie SQ² unterscheidet und somit den Gipfel der SONOR Schlagzeugbaukunst in Serienfertigung darstellt.  

Dennoch sind die Anpassungen in der ProLite Serie nicht nur kosmetischer Natur, wenngleich die 3 neuen, hochwertigen Furnier-Finishes die augenscheinlichsten Veränderungen sind. Gerade auch die Kesselgrößen und Set-Konfigurationen entsprechen den Anforderungen einer jungen, anspruchsvollen Generation von Schlagzeugern.

Wann immer Superstars wie Gavin Harrison, Jost Nickel und Aaron Spears unterwegs in aller Welt nicht ihr persönliches SONOR Set dabeihaben können, wissen sie, dass sie sich auf den ProLite Sound verlassen können.

Neue Finishes:

Elder Tree Matt, Fiery Red Hochglanz, Snow Tiger  Hochglanz

Neue Kesselgrößen/Sets: 

PL 320 NM: 20“x16“ BD (NM), 12“x8“ TT, 14“x14“ FT

PL 320 WM: 20“x16“ BD (WM), 12“x8“ TT, 14“x14“ FT, STH 4000

PL 322 NM: 22”x16” BD (NM), 12”x8” TT, 16”x16” FT

PL 322 WM: 22”x16” BD (WM), 12”x8” TT, 16”x16” FT, STH 4000

Alle dazu passenden Einzeltrommeln sind separat erhältlich.

(WM = Bass Drum gebohrt, Tomhalter inklusive / NM = Bass Drum ungebohrt)

17.09.2018 „Sonor in Weißenfels“ Weitere Informationen und Bilder über die Trommelfabrik

(Mitteldeutsche Zeitung von Holger Zimmer,  17.09.2018)

Klaus Ruple während seiner Lesung. Auch Trommeln hatte er aus seiner Sammlung mitgebracht. Foto: Peter Lisker

Weißenfels– Bereits beim Lesen des Buches „Sonor in Weißenfels“ stand auf Seite 10 für Vereinschef Olaf Brückner fest: Klaus Ruple muss im Kloster lesen. Das tat der Mittfünfziger am Sonnabendnachmittag dann auch. Er erzählte von seinen Recherchen in der Saalestadt über die Trommelfabrik, die bis Anfang der 1990er Jahre existierte und davon, dass ihn Stadtarchivarin Silke Künzel „gelehrt hat, wie man ein Buch schreiben sollte“. Auch der Name Klaus Koar fällt, der bis zuletzt in der Trommelfabrik gearbeitet hat.

Ob es irgendwann eine erweiterte Ausgabe geben wird? Denn immerhin berichtet Ruple, der von der kleinen Trommel bis hin zum Signalhorn mehr als 100 Sonor-Instrumente auch aus der Weißenfelser Trommelfabrik besitzt, von neuen Erkenntnissen. So habe ihn kürzlich Bernhard Sprenger, der im Schwäbischen nur wenige Kilometer von ihm entfernt wohnt, mit 20 Fotos überrascht. Eines davon zeigt eine Verlobungsfeier bei Firmeneigner Otto Link, bei der Sprengers Oma dabei war.

Autor in Weißenfels: Zweifel, ob die Substanz für eine überarbeitete und erweiterte Auflage reicht

Ruple gibt sich zurückhaltend. Sicher wäre die Familiengeschichte von Unternehmensgründer Link ebenso interessant, wie die Entwicklung nach der Enteignung in Weißenfels 1950. Doch der Schwabe, der seit Jahrzehnten selbst als Schlagzeuger in Bands spielt, hat Zweifel, ob die Substanz für eine überarbeitete und erweiterte Auflage reicht.

Ruple spart bei seiner Lesung nicht mit Anekdoten wie der über die Flucht von Geschäftsführer Otto Link in den Westen. Um einer Zuchthausstrafe wegen angeblicher Wirtschaftsverbrechen zu entgehen, floh er mit Hilfe seines Sohnes erst nach Leipzig und von dort in einem gemieteten Rettungswagen und mit einem angeheuerten Arzt. Bandagiert und nicht erkennbar wurde er mit Martinshorn als „Schwerverletzter“ zur fiktiven Behandlung nach Westberlin transportiert. Dabei wies ihn ein gefälschter Pass als westdeutschen Bürger aus.

Interessenten sind ins Claren-Kloster gekommen, die Erinnerungen an die Trommelfabrik haben

Einige Interessenten sind ins Claren-Kloster gekommen, die Erinnerungen an die Trommelfabrik haben. So berichtet Rudolf Scheibert (85), dass sein Vater dort als Elektriker gearbeitet hat. Auch einen Speiseraum gab es und er habe als Junge oft meist Eintopf zum Mittagessen für den Vater in den Betrieb geschafft. Er wisse noch, dass das beim Säubern der Felle anfallende Fett daheim im Krieg zu Seife verarbeitet wurde. Sein Vater habe auch mal ein Bild bei einem Gewinnspiel bekommen und war außerdem in einem Spielmannszug, in dem er die Trommel geschlagen hat. Einmal habe er daheim das Trommelfell wechseln müssen. Das könnte 1935 zur 750-Jahr-Feier der Stadt gewesen sein.

So soll das zukünftige Café an der Trommelfabrik irgendwann mal aussehen. Foto: Roaya und Jakobsbau GmbH

Zwei Schlagzeuger kamen ebenfalls zur Lesung: Peter Otto (61) und Hugo Sachsenweger (68), die musikalisch immer noch aktiv sind. Otto betont, dass er immer mit einheimischen Schlagzeugen gespielt hätte. Die habe man – im Gegensatz zu anderen Dingen – auch zu kaufen bekommen. Sachsenweger berichtet, dass er mit zwei Musikern bekannt war, die in der Trommelfabrik beschäftigt waren. Er war für sie Ideengeber bei einem Neuererwettbewerb, bei dem Instrumente mit Messingkessel und Verchromung entstehen sollten.

Zwischen 1974 und 1975 in der Trommelfabrik Wirtschaftskaufmann gelernt

Interessant sei gewesen, dass das Mitte der 1970er Jahre zwar abgelehnt worden war, er aber seine Idee kurz nach der Wende in einem Dresdener Geschäft umgesetzt sah. „Die Unterlagen von damals müssen ja noch irgendwo herumgelegen haben“, mutmaßt der Senior, der der Musik treu geblieben ist.

Gunar Möller, der lange Zeit beim Behindertenverband beschäftigt war, hat es ebenfalls zur Lesung gezogen. Er hatte zwischen 1974 und 1975 in der Trommelfabrik Wirtschaftskaufmann gelernt, bevor er zum Studium an die Ingenieurschule gegangen ist. Damals habe er in der Buchhaltung die einzelnen Abteilungen durchlaufen und musste auch Versandscheine schreiben. Er erinnert sich noch, dass damals deren Vervielfältigung mit Blaupapier üblich war. Man muss abwarten, ob solche Dinge mal Stoff für eine Fortschreibung der Betriebsgeschichte werden können. Denn laut Möller soll die alte Betriebschronik unauffindbar sein. (mz)

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01.02.2018 Die neue Serie von SONOR AQ1

SONOR AQ1 Serie – Der Beat startet hier!

Reduziert auf das Wesentliche präsentiert sich die brandneue AQ1 Serie als Einstieg in die Welt des SONOR Sound – ein Birken Set, komplett mit 5-teiligem Hardware Pack aus der 2000er Serie in unseren beiden beliebten Konfigurationen Stage und Studio, erhältlich in 2 hochwertigen Hochglanz-Lackierungen: Piano Black und Piano White.

Die AQ1 Serie wurde vom Design Team in Bad Berleburg, Deutschland von Grund auf neugestaltet und konstruiert. Nicht nur optisch, durch ein neues Böckchen- und Typenschild-Design, sondern auch akustisch, durch die isolierende “SmartMount” Tomhalterung, die die 100% Birkenkessel deutlich besser schwingen lässt. Ob du ein ambitionierter Einsteiger oder bereits ein SONOR Liebhaber bist, der das zusätzliche Gig-Set sucht – AQ1 ist für dich.

03.12.2017 Das Buch von Klaus Ruple  “SONOR in Weissenfels” ist bestellbar

 

 

 

 

 

 

 

20.10.2017 Der neue SONOR 3D SQ2 Konfigurator ist online

 

 

 

 

 

 

23.09.2017 Die neue Serie von SONOR AQ2

SONOR AQ2

SOUND DEFINED. BE INDIVIDUAL. LOOK AMAZING.

AQ2 kombiniert professionellen Sound, höchste Flexibilität durch ein breites Angebot an Einzeltrommeln und Setups, sowie moderne und klassische Oberflächen in einer Serie.

Die Serie bietet 5 Standard-Konfigurationen als Basis. Alle Trommeln sind einzeln erhältlich, was dir die Zusammenstellung von ungewöhnlichen Sets, oder die Erweiterung von Standard-Konfigurationen innerhalb der AQ2 Serie kinderleicht macht.

Alle Kessel sind aus 7 Lagen Ahorn (4 Lagen Kanadisches Ahorn, 3 Lagen Chinesisches Ahorn) gefertigt. Die neue SmartMount Tom Halterung reduziert den Kontakt von Metall auf Kessel auf ein Minimum, und optimiert dadurch den Sustain.

18.05.2017

SONOR IN WEIßENFELS als Buchveröffentlichung im Herbst 2017 mit über 400 Fotos und Dokumenten von Klaus Ruple

SONOR in Weißenfels